Sippe Azteken aus Obermenzing

Steffi, Flo, Leon, Andy

 

Es war einmal vor einiger Zeit, keiner weiß wann geschweige denn wie wo und warum, da entstand die Sippe Azteken.
So gibt es diesen eingeschworenen Haufen nun seit einiger Zeit und er setzt sich stets aus den selben Gefährten zusammen.
Diese Gefährten, vier an der Zahl, wollten sich jedoch nie dem Wort eines einzelnen Mannes aussetzen (oder wollte vielleicht niemand für diese Wesen verantwortlich sein? Nun, das ist Gedankenwälzerei) So kam es, dass sie sich bis heute in einem Zustand grenzenloser Freiheit und Selbstverwaltung der eigenen Angelegenheiten befinden.
Und dennoch trotzen sie jeglichem Auf und Ab und kommen jeden ersten Tag der Woche gegen die Stunden der Dämmerung und Finsternis in ihrer eigenartigen Behausung zusammen. Dieses Heim dürfte eigentlich gar nicht stehen, so behaupten einige Schwätzer die sich "Physiker" nennen. Doch die Wände werden wie von Geisterhand aufrecht gehalten: als ob ein Zauber auf ihnen läge bieten sie den Gefährten tagein tagaus Schutz vor Witterung und allerlei seltsamen Getier.
Erst einmal wagten sie sich gemeinsam in die weite Welt hinaus, doch das wird nicht mehr lange so gewesen sein!
An Ostern wurde ihnen nämlich auf beschwerlichen Wissenserweiterungsgelagen ein frischer Geist eingehaucht und so ist Großes von ihnen und ihren Zusammenkünften zu erwarten!
Manche Waldfeen flüstern spät nachts etwas von einer ganzen Pergamentrolle, dicht beschrieben mit ihren zahlreichen Eingebungen...

Also seid wachsam und nehmt euch in Acht
denn Obermenzing ist zu neuem Leben erwacht!