Das Bundeslager Westernohe "GLOBALIS" 2001

 

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Bula Nachbericht:

So da sitze ich nun, das Bula ist bereits seit 5 Wochen vorüber und ich beginne jetzt erst für die Chronik zu schreiben...

Ich bin übrigens gerade aus Frankreich zurückgekommen, war schön dort bloß kennen die dort kein Reinheitsgebot!!!

Also ich weiß nicht genau wo der Tobi aufgehört hat, aber ich mache da weiter wo er nach einem Anflug von Übelkeit ins Krankenhaus gebracht wurde und anschließend von seinen Eltern abgeholt wurde. Der Arme hat ne Menge verpasst...

Die Raustage standen vor der Tür also wurden alle Sippen mit Bussen einfach irgendwohin gefahren und ausgesetzt, damit alle über 16 mal Zeit für sich hatten. Was da für Orgien gefeiert wurden will ich gar nicht wissen!?! Die Rahmenhandlung des Haijks handelte von James Bond und der Jagd nach Dr. NoX (der erhobene Zeigefinger lässt grüßen). Wir fanden alle unbeschadet zurück. Die Gruppe in der ich mich befand hatte nach der Hälfte aufgeben, wegen mangelnder Begeisterung und steigender Müdigkeit. Freddi, der sich eine Blutvergiftung eingefangen hatte wartete schon auf uns und wir erzählten ihm von unseren "Abenteuern" Die anderen Tage bestanden hauptsächlich darin Vormittags auf Workshops zu gehen und Nachmittags an einem Sippeaustauschprogramm teilzunehmen. Wer die Cosuaneten kennt weiß, dass wir an keinem von beidem wirklich teilgenommen hatten und uns lieber um verschiedene Lagerbauten zu kümmern. Am Schluß hatten wir eine Solardusche (geile Sache, damit konnte man sich wirklich WARM duschen), einen kleinen Aufblaspool, ein Sonnensegel und ein Lagertor, im wahrsten Sinne des Wortes, auf die Beine gestellt, das nicht zu verachten war. Abends gingen dann die Älteren in Cafes, meistens in eins mit Hawaiflair. Der Coolste Cafe-Abend aber war wohl der bayrische Abend im Cosmotron. Da herrschte eine mords Gaudi. Unsere Freunde aus Berlin haben wir auch mal getroffen. Dazu will ich weiter nichts sagen bis auf, dass der Stamm noch viel verplanter geworden ist.

Wir lebten also friedlich unser Lagerleben bis zu dem Zeitpunkt als Herbie auf der Matte stand. Danach war eher das Stressprogramm angesagt. David und Schorsch durften in diesen 10 Tagen ungefähr 8mal abspülen, Freddi und ich ca. 7mal. Ratet mal wie oft Maxi abgespült hat... Meine Sippe hatte inzwischen geschafft durch aktives Drücken vor der Arbeit und Abgeben von dummen Kommentaren geschafft bei so ziemlich jedem in Ungnade zu fallen.

Der Abschiedsabend rückte immer Näher und schnell wurde noch die Bundesgammlerei (pardon die Bundeskämmerei) geplündert. Am Abend der Abschiedsfeier wurde es zuerst international: d.h. jede vertretene Nation musste etwas kulturelles Beitragen. Unsere Polnischen Freunde haben die Feier mit coolem Essen gerockt. Daraufhin gab es den Showdown, nämlich das öffnen der letzten Siegel. Im Buch stand dann, dass wir alleine die einzige Rettung des Universums sind. (Naja eigentlich stand nur "DU" drin, aber fast jeder wusste was gemeint war) Darauf hin war der offizielle Teil beendet und alle begannen abzufeiern. Der Abend klang bei den meisten ungefähr um 5 Uhr Morgens im Singekreis ab.

Der Nächste Tag beschäfftigte sich mit dem Abbau. Wir durften früh ins Bett gehen, weil wir am nächsten Morgen zu unchristlichen Zeiten wieder aufstehen mussten, weil der Lastwagen für unser Material schon so früh kam. Dann fuhren wir mit dem Zug nach Hause.

Das Bula war eine verdammt coole Zeit, die uns alle noch lange in Erinnerung bleiben wird und uns fürs Leben geprägt hat... und wenn wir nicht gestorben sind kommen wir die nächsten 60 Jahre wieder aufs Bula.

Keep on Rocking!

Fabi

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