Ammersee-Fahrt vom 9. bis zum 16. August 2002

09.08.02 - Freitag

Heute sind wir mit der S-Bahn nach Geltendorf gefahren. Dort haben wir die Mädchen von Fabis Sippe überredet das es einfacher mit dem Bus wäre als zu Fuß. In Windach haben wir das Wölflingslager auch gleich gefunden. Mitten im Zeltaufbau überraschte uns der regen. dann ging's ziemlich schnell. Gerade haben wir Spagetti Karbonara gegessen. jetzt gibt es gleiche Kuchen.

von : Igel (i.e.: Michi)

So, ich wollte auch noch was dazusagen: Wir haben auch lustige Spiele gespielt, wie z.B.: "Wir fassen uns alle an den Händen, einer langt dann den Weidezaun an, und alle können sich über einen von Typ zu Typ stärker werdenden Stromschlag freuen!" nach Maxis Ausführungen sollte nur der letzte einen (viel stärkeren) Stromschlag bekommen, doch es war lustig anzusehen, wie 5 Leute laut aufschrieen, zuckten und ihre Hände wegzogen. Was auch lustig ist, ist wenn sich zwei heimlich an den Zaun stellen und zum Schock jmd. anderen berühren. Der ganz große Renner war "Cow Kicking" oder auch "Kühe umschmeißen. Auch ne tolle Sache! Doch ich glaub nicht das so was funktioniert. Sie versuchen das schon die ganze Woche über erfolglos, heute haben sie es sogar bei Tageslicht versucht. Doch die Kühe sind sofort abgehauen. Sie wollen es heute Nacht wieder versuchen!
Im Moment ist Singeabend in der Ovaljurte. Der Vater von der Nina an der Eierrassel(!), Sascha an der Bow-Run, Herbie und zwei andere an der Gitarre.
Leider hat es dann zu regnen angefangen. Da der Platz ein wenig abschüssig war, kam plötzlich ein Bach hinter uns unter der Seitenplane hervor. Irgendwann stand dann fast die gesamte Jurte unter Wasser. Wenn man vom pinkeln kam, hätte man denken können, das jmd. die Jurte in einen See gebaut hat! Wir sind ins Bett gegangen und haben unsere Sachen nicht komplett feucht vorgefunden. Der Michi kam dann zum Zapfenstreich, knöpfte dann aber leider die Kohtenbahn nicht mehr zu, was sich als fataler Fehler herausstellen sollte.

10-08-02 - Samstag

Ah, trommeln in der tiefe, sie kommen, trommeln, sie kommen, lauter und lauter. Schnell im Zelt verbarrikadieren! Oh nein, die Kohte sie ist OFFEN! Wir sind schutzlos, wir können nicht hinaus, wir können nicht hinaus. Jetzt sind sie an der Plane angekommen. Sie fallen in unser Zelt ein, dahinter der Sascha:" Aufstehen, Morgenrunde!" "Wer nicht kommt, bekommt kein Frühstück !"
Unsereiner, lieber würden wir sterben als zum Morgensport zu gehen! Also, : "Sascha, nöh lass mal nur die Wölfis hüpfen!" "Nein, alle!" "Geht mal weiter rein, ihr müsst weiter rein gehen!"
Sie kommen, wir können nicht raus, wir können nicht raus! WIR KOMMEN NICHT RAUS.
Doch tapfer und edlen Herzens konnten wir diese Horde wieder verscheuchen!
Jetzt fragten sich die Mädels aus Fabis Sippe was Morgenrunde eigentlich war. Und wir erzählten ihnen die grauenhafte und Angsteinjagende Geschichte. Kurz darauf standen sie freudig auf und gingen zur Morgenrunde: VERRÄTER
aber wir werden uns rächen!
Dann wendete der Feind seine wohl schlimmste und schreckenserregenste Waffe an, ich bin sehr kühn diese hier zu erwähnen! Sie verkündeten mit bittersüßer Stimme "ohne Morgenrunde kein Frühstück!" Was meine Jungs aus ihren sicheren Verstecken lockte. Das wurde ihnen zum Verhängnis.
Dann machte ich mich unter Parlamentärsflagge zu Verhandlungen auf.
Erfolg! Nina erteilte mir und Fabi Absolution für diesen Morgen und ging hüpfen.
Glücklich und die Hand vom Beil nehmend ließ ich mich wieder auf der Iso-Matte nieder. Doch Sascha ließ nicht locker, er machte uns noch mal eindrücklich klar, das wir zu kommen hätten. Doch wir selbstlos wie immer hätten wir lieber den Tod gesehen, als dem Feind nachzugeben.
Also stellte uns der Sascha ein Ultimatum "Kommen oder abspülen" "PS: Wir haben abgespült, so gut hat noch niemand auf dem Lager abgespült"
Wir jedoch blieben standfest!
Glücklicherweise wies der Michi den Sascha noch mehrmals an, dass wir nicht erscheinen würden!
Zum Frühstück kamen wir dann aber natürlich. Danach war waschen, Fabi ließ seine Zahnbürste in den Leichenwaschtrog fallen.
Danach bin ich mit meinen Jungs zum Damm bauen gegangen (ich hab sie beaufsichtigt). Das Wasser war nämlich ziemlich kalt! Dann gab es Mittagessen, Nudelsalat. Nachmittag dann wieder Holz holen und Staudamm bauen. Die Jungs hatten ein Seil über einen großen Ast gehängt, und konnten sich so über den Fluss in den Fluss schwingen. Dann Spätnachmittag, haben wir den Klaus vom Bahnhof abgeholt:
Herbies Auto - Schlumpfenrock - Sippe Tolteken - Herbies Fahrstil gegen Dorfgangster - Bierdimpfeln,
Klaus am Bahnhof aufgenommen, UND LUSTIG GENAUSO WIEDER ZURÜCK ...
Dann angekommen gab es Abendessen, ganz ganz ganz viel Grillgut, Salate, Saucen...
Der Klaus hat dann gleich mal Würstchen versenken gespielt! Am Ende hatten wir ungefähr 43 Würstchen versenkt, und eine riesige Schüssel voll mit Grillgut. Der Herbie und der Klaus haben dann einfach die riesige Feuerschale der Bären in die Jurte getragen. Dann gab es Essen. Sehr lecker.
Unglücklicherweise hat es dann zu donnern, zu blitzen, zu winden und zu regnen angefangen! Viel mehr als gestern! Bäche sind unter den Seitenplanen hervorgekommen, und es hat sich ein See beim Buffee gebildet. Auf dem ca. 40 cm tiefen See schwammen dann Gamellen und Dreck hin und her. Die Isos sogen sich nach und nach mit Wasser voll, und es lief einem in den Rücken hinein. Durch die Löcher und die Knüpfstellen kam auch Wasser, was sehr unbequem war.
Auch die Wölflinge waren am untergehen, also hieß es schnell zu handeln, Wölflinge ins trockene, und Schaden begrenzen. Ich hab mir dann noch mal was zu Essen geholt, es war ja noch so viel da, und kein Andrang am Buffet. Wolfi, Jürgen und Fabi haben sich mir dann angeschlossen. Dann haben Björn und Herbie die große (vom Regen ausgehende) Feuerschale nur mit Handschuhen in die Küchenjurte getragen. Der Björn hat sich leider ziemlich die Finger verbrannt. Natürlich gab es dann noch Singeabend in der K-Jurte. Der Herbie nahm 2 von Klaus' Ausweisen als Plektron her und arbeite sie auf. Als dann die Wölflinge ins Bett mussten, bemerkten wir dass ein Schlafsack vollkommen schwamm. Also durften diese Nacht zwei kuscheln.
Wir sind dann auch mal ins Bett gegangen, sogar recht zeitig, da die anderen ja sehr früh weg mussten. Der Poncho, der am Eingang lag sehr sehr nass, dort schliefen Jojo und Hölzl.

11-08-02 - Sonntag (ganz früh)

Ein Weckerpiepsen weckt uns, auch mich, obwohl ich gar nicht weg will. Jetzt ging alles sehr schnell. Sie standen auf, bewarfen mich mit Zeug und hinterließen die Kohte AN ZWEI SEITEN OFFEN! Also musste ich doch tatsächlich AUFSTEHEN und zuknöpfen!
Na ja, dann (wie es mir schien) 3 min später war es 9:00 und es hieß Aufstehen! Na ja, es half ja alles nichts, wir standen auf begutachteten den Wasserschaden, und schauten dem Maxi beim Schlammsurfen zu. Nina wurde halb verrückt, da unsere Wölflinge die ganze Zeit die gleiche Strophe, und vor allem den Refrain von "Wenn ich des morgens früh aufsteh" sangen. Sie wurde ganz rot im Gesicht, und drohte jedem an das Frühstück zu streichen. Na ja, dann wechselten sie zu Raubrittertext, aber immer noch mit der falschen Melodie.
Das Frühstück fiel ein bisschen mager aus, sie hatten den Brennspiritus gestern über das Grillfleisch gegossen, und das meiste war nass oder alle. Dann wurden noch die restlichen Jurten abgebaut und die Kohten umgeworfen. Der Sascha hat uns dann noch Essen aus der Küche organisiert, und wir sind losgegangen nach Finning, zum "Brennerbauern". Nach viel Regen und Ärger mit Dominiks Rucksack haben wir Mittagspause gemacht, und uns ausgeruht. In Finning haben wir dann nach dem Brennerbauern gefragt, und eine nette Bäuerin schickte uns nach Entraching weiter, wo es gleich zwei Brennerbauern geben sollte. Beim ersten Brenner angekommen, wurde uns angeboten entweder in dem Schlachtraum oder neben der Tankstelle zu schlafen. Praktischerweise gab es aber in Entraching auch Pfadfinder, zu denen wir dann geschickt wurden. Dort wurden wir freudig und ein wenig überrascht begrüßt. Wir konnten unsere Sachen über einem schönen Ofen trocknen, kochen und im Ess-/Arbeitszimmer schlafen. Wir wurden dann noch zu einem Familiensingeabend eingeladen. In der Nacht, kam dann auch noch die zweite Tochter von einer Walfahrt(!) nach Hause. Schon lustig was sie so zu erzählen hatte. Zähne putzen. Schlafen. Tobi

12-08-02 - Montag

Heute war eigentlich nicht viel los. Denn ganzen Vormittag haben wir damit verbracht, uns mit Pfadfinderliteratur zu beschäftigen. Worüber sich der Herr des Hauses sehr gefreut hat. Am späten Nachmittag haben wir dann bis ca. 9 Uhr Monopolie gespielt. Danach haben der Tobi, Michi und ich noch im Wohnzimmer ein bisschen randaliert.
Als wir keine Lust mehr hatten sind wir noch alle zusammen mit Rico Gassi gegangen. Der Hund hat uns kreuz und quer durch sein Revier geführt. Danach sind wir dann seelich eingeschlafen. Dominik B.

13-08-02 Dienstag

Heute meinte um halb acht der Hund er müsse uns auf wecken. Nach dem ich vom Klo wider kam lag der Hund auf meinem Schlafsack. Als wir in vertrieben hatten konnte ich erst sehr viel später einschlafen. Ich schlief ca. 5 Minuten Dann weckte uns Saschas Handy. Zögern standen wir auf und holten unsere Kohtenplanen, Frühstücken, holten unsere Ponchos und überreichten den Prinz unser Stammeszeichen als dank und verabschiedeten uns und gingen los nach ca. 1 km kam Prinz und wollte uns das Handyladegerät bringen das seiner Tochter gehört, weil er dachte es wär unseres. Nach längerer Zeit kam uns eine Frau entgegen die mir sagte das wir zu früh abgebogen sind und einen  Umweg von 3 km gemacht haben. So kamen wir in die Ortschaft Riderau in der Kramerhof Wirtschaft aßen wir dann für die 25 € vom Vortag. Dann liefen wir los nach rechts ging der Weg nach Schimen und links der nach Dießen. Davor, waren wir aber noch in einer Ortschaft die Sankt Albarn hieß, dadurch wurde jedes weibliche Geschöpf zu einer Albanerin. In Dießen versuchten der Tobi und der Sascha ein Boot zu mieten vergebens weil keine da waren. Dan kauften sie ein Eis für uns. In Dießen gingen die anderen zu einer Information während dessen suchte ich ein Geschäft das Lebensmittel verkauft. Einen Penny an dem ich, dort gab uns ein Mann 4 € für Eis. Wir gingen dann zu einem Bauern der uns sofort auf seinem Grund ein Kohte aufbauen lies. Dann warf ich den Kocher an und wir kochten Reis mit geschnetzelten. Das war lecker mit Blick aufs Tal in der Kohte las uns der Sascha eine Geschichte vor und dann schliefen wir ein. Ich glaub, ich musste  10 mal  wieder hoch robben weil wir an einem Hang lagen. Igel

14.8.02 - Mittwoch

Der Wecker wurde um eine Stunde vor also halb 8 gestellt, die Entscheidung wurde leider ohne mich getroffen. SCHEISS ENTSCHEIDUNG!!! Tobi, Domi und ich rafften uns auf und gingen zum Bauern die versprochene Milch und das Wasser zu holen. Als wir zu rückkamen lag Sascha noch immer im Schlafsack. Dann aßen wir Frühstück es gab Brodzeit, mit warmen Pfefferminztee; Kakao und Brote. Nach dem zusammen räumen, Kohte abbauen gingen wir nach Raisting kurz danach setzen wir uns bei einen Heuschober hin und aßen. Danach kletterte der Domi wie wild im Heu rum und als wir mit der Schokolade kamen und ihn damit rauslocken wollten ging das nicht den er steckte fest. "Hilfe, Hilfe ich stecke fest" schrie er.
Dann aßen wir die Schokolade und ich holte ihn raus. Nach einer weile gingen wir weiter nach Pähl dort wollte wir zur Pählschlucht doch dort waren die Wege weggespült wie wir erfuhren. Sascha fuhr mit einem netten Man zu eine Tankstelle zum Tanken unseres Benzinkochers. Dann gingen wir halt zum See. Dort aßen wir Bratwurst mit Kartoffelpüree. Als der Domi abspülte wedelte er mit dem Deckel des Topfes im See herum, der Deckel war fettig, weil wir die Bratwürstel darin angebraten hatten. Nun bildete sich eine riesige Fetthaut auf dem Wasser. Sascha spritzte mit Spülmittel nach so löste sie sich sich wider. Igel

15.8.02 - Donnerstag

Wir sind bei einem Platz den wir als Lagerplatz vielleicht nehmen wollen. Igel
So um halb zehn sind wir losgelaufen. Am Weg haben wir dann Aprikosen nachgeworfen bekommen. Jetzt sind wir gerade in Kerschlach, und bemerken, das heute Feiertag ist. Also kein Brunch. Glücklicherweise hat der Sascha ein Brot organisiert, zwar tief gefroren, aber immerhin! Das ist hier wirklich ein komischer Ort, ca. drei Häuser und ein riesen Gut, mit Konferenz - und Tagungsräumen. Alles total ausgestorben bis auf Radwandertouristen und drei Pfauen. Michi ist im Moment ganz schön schlecht drauf, na ja, ohne Essen die ganze Sache wirklich nicht mehr so spaßig! Und dann soll es heute auch noch heißer werden, was auch nicht gut ist!
Hui, Postkutschen gibt es hier auch.
So jetzt sind wir in Machtlfing, zwar sah es auf der Karte größer als Kerschlach aus, ist aber nur (soweit ich überblicken kann) ein Hof!
Wir haben gerade noch mehr zu Essen geschnorrt, 4 Stück Brot.
So wir sitzen jetzt an einer Wegkreuzung in der Sonne mit lauwarmen sehr angenehmen Wind, und wissen nicht wohin. Machtlfing war doch erheblich größer. Wir sind mitten in ein Dorffest hinein geschneit. Leider hatten sie schon alles aufgegessen, dafür spielte die Musi' und es gab gratis Semmeln! (Was wir natürlich schamlos ausnutzten!)
Ach ist das angenehm hier! Die Blätter rauschen und flitzen über den Boden. leider müssen wir weiter.
So wiedermal Rast, die Hügel hier machen meinen Jungs ganz schön zu schaffen! Dem Dominik ist sein Rucksack zu schwer, obwohl er das Dach schon verloren hat, dem Michi ist es zu heiß. Ausserdem macht er sich über das Chronik schreiben lustig. Hier dieser Abschnitt des Weges erinnert mich an ein altes Ost-Kieswerk, ich weiß nicht wieso. Doch vielleicht, aus diesen coolen alten Ost Märchen- und Fantasyfilmen.
Das Wetter scheint schlechter zu werden, immer mehr Wolken, leider. Na ja morgen hab ich's überstanden.
So jetzt liege ich gerade in Aschering auf unserem Kohtenplatz. Das bedeutet, dass wir bis nach Aschering reingelaufen sind, im Dorf einige Bauern gefragt haben, und jetzt wieder mit dem Bauernsohn aus dem Ort rausgelaufen sind.
Wir liegen zwischen zwei Kuhherden, und morgen bekommen wir frische Milch. Die Jungs haben gerade angefangen einen Staudamm zu bauen. Sascha und ich liegen in der Sonne.
Staudamm bauen macht Spaß! Ich komm gerade davon, da mich eine Bremse gebissen hat! Scheißviech! Na ja also, hier ist ein hübscher Fluss, wo wir gerade Staudamm bauen.
Ich hab die großen Steine hingewuchtet, und die Jungs haben mit kleineren Steinen und Kuhfladen(!) den Damm abgedichtet. Irgendwie hatte ich manchmal das Gefühl in Kuhpisse zu stehen, aber dann ist er wieder ganz klar, Hm...
So jetzt liegen wir alle in der Sonne und streiten uns wer aufstehn muss Kohtenstange und Heringe zu suchen.
Ich hab mich dann doch noch aufgemacht mit dem Dominik zusammen Stamm und Heringe zu suchen. So heiß, so anstrengend, das Wäldchen so weit weg.
Also Stamm gefunden aber viel zu lang, insgesamt 4 mal ein Stück abgehackt. Dann zum Lagerplatz getragen. Dort kleines Wortgefecht über Engagement mit dem Michi. Letztlich ist er doch losgeschlurft. Dann im Schneckentempo zurückgekommen.
Ich und (schon wieder) Dominik sind dann zum Wasser holen gegangen. Der nette Mann in Unterhose hat uns sogar noch salzige Erdnüsse mitgegeben.
Als wir zurückkamen war das Essen Aglio/Oglio fertig, nur nicht so viel, was Futterneid bedeutete.
Nach dem Essen die Kohte aufbauen, ich Stamm Sascha Kreuz Dominik Heringe.
Die Kohte war eine Raute mit durchhängenden Planen auf allen Seiten. Wir sind dann verschwitzt ins Bett gegangen. Tobi

16-08-02 - Freitag

Heute sind wir um 7.30 Uhr aufgestanden. Sascha und Michi sind 5 Minuten darauf, Milch und Eier holen gegangen, die wir dann gefrühstückt haben. Darauf haben wir die Kohte abgebaut und sind nach Pöcking losgegangen. Dort angekommen, haben wir uns mit einer netten Frau und einem Mann über Schwarzfahren unterhalten. Danach sind wir in die S-Bahn eingestiegen und nach München losgefahren. Dominik B.