Sommerthing 2003   4. - 5. Juli

 

An einem schönen Freitag, fuhr ich mit Michi N. im Auto zum Sommerthing, denn ich hatte eine Verletzung am Fuß und konnte deshalb nicht laufen. Nachdem wir los gefahren sind, haben wir noch kurz beim Burger King Halt gemacht. Ab Seeshaupt hatten wir eine gute Beschreibung, wir mussten zum Bahnhof, wir fuhren einfach mal die Hauptstraße entlang. Es dauerte nicht lange, da waren wir schon wieder aus Seeshaupt draußen. Wir fuhren noch mal in die andere Richtung durch und bogen dann einfach mal rechts ab. Da kam dann auch ein Schild zum Bahnhof die Bahngleise über die wir mussten haben wir auch gleich gefunden. Nach einem Km links, nach ca. 400m meinte ich hier, Michi meinte nein das dauert noch (glaub ich). Nach etwa 3km haben wir gewendet, und sind in die Strasse hinein gefahren die ich gesagt habe. Nach einer Weile blieben wir stehen, an einer Kreuzung gerade oder links, bei der Wegbeschreibung stand geradeaus, deshalb fuhren wir geradeaus. Nach einer Weile kamen wir zu einer Ortschaft, dort half uns ein Bauer weiter. Wir fuhren wieder raus um die Ecke und trafen die Wölflinge. Die einen ganz anderen Plan als wir hatten. Wir fuhren in die andere Richtung, doch dort war auch nichts. Als wir wieder zu den Wölflingen wollten trafen wir sie beim gleichen Bauern bei dem wir vorher waren. Der war dann so nett und fuhr uns dort hin, wo wir hin wollten. Dort trafen wir den Jürgen der zum Wasser holen fuhr. Beim Lagerplatz trafen wir dann auch den Alex. Der fuhr mit um von den Wölflingen die Rucksäcke zu holen. Unterm Fahren erreichten wir den Keenan nicht, denn der war mit der Meute vom Weg abgekommen und in einem Funkloch. Das hatte uns gerade noch gefehlt da saßen zwei kleine Katzen mit ihrer Mutter auf der Fahrbahn, die Mutter wollte schnell weg, doch dass kleinste setzte sich kurz vor uns hin und blieb sitzen. Michi wollte sie vertreiben, er stieg aus und die Mutter stellte sich schützend vor die andern. Der Michi schaffte es dann doch, sie ins Gebüsch zu verjagen, und so konnte die Fahrt weiter gehen. Nach ein paar Minuten haben wir Keenan dann telefonisch erreicht, doch leider sind sie vom Weg abgekommen. Deshalb mussten wir sie erst noch suchen. Doch das war nicht so einfach. Michi, meinte hier sind wir falsch, ich meinte, hier sind wir richtig (wir waren richtig). Gesucht, gefunden Michi machte mit Maxi und Keenan eine Lage Besprechung während Alex und ich die Rucksäcke einluden. Nun auf zum Lager, es wurde schon dunkel und auf einmal bremst der Michi sehr, sehr hart, denn ein Reh huschte über die Fahrbahn. Zum Glück haben wir es nur gestriffen. Als wir im Lager ankamen, luden wir die Rucksäcke aus. Michi lieh sich eine Taschenlampe aus und wir suchten einen Lagerplatz fuhr unsere Kohte. Wer sucht der findet, das stimmt. Etwa 200m vom Lager entfernt hatten wir einen guten Platz, dort brachte man leichter als im Lager einen Hering in den Boden. Dort bauten wir Wölflings geschützt die Kohte auf. Doch Sascha baute seine Kohte mit seiner neuen Sippe neben uns auf. Dann gingen wir auf das Thing oder besser die andern gingen aufs Thing, mich trug nämlich der Michi N.. Als beide Kohten standen gingen wir noch zum Singeabend.

Am nächsten Tag brachten wir eine scheiß Aktion. Wir mussten viermal geweckt werden, Michi N. war so überarbeitet, dass er nicht aufstehen konnte, und mir tat mein kaputter Fuß weh. So stand die Sippe Templer (bestehend aus Michi N. und mir) erst um 12.00 Uhr auf. Dann holten wir Wasser, bzw. es lag auf einem Bauernhof ein Trinkwasserschlauch und dort nahmen wir es uns. Auf dem Weg zum Lager trafen wir Saschas Sippe denen gaben wir noch Wasser. Dann fuhren wir noch zum Lager verabschiedeten uns und fuhren heim.

Michi H.