Stammeskonvent vom 16. - 18. Januar 2004

Auch dieses Jahr machte sich der Stammesrat wie immer höchst motiviert auf den Weg zum Stammeskonvent, auf dem die Jahresplanung 2004 und andere Dinge zu besprechen waren.
Aber der Spaßfaktor durfte natürlich auch nicht zu kurz kommen, deswegen wollten wir damit gleich anfangen. Um den Wochenstress los zu werden war am Freitag Abend noch entspannen im Westbad angesagt und am Samstag Vormittag stand Rodeln auf dem Programm.
Der Spaß ließ allerdings auf sich warten...der Teil aus Obermenzing ist erst mal deutlich zu spät am vereinbarten Treffpunkt angekommen. ( Zitat: Hoerby“ Wo seid ihr denn? Steffi „ Jaaa, am mittleren Ring...glaub ich!“ Hoerby: „ Ja da gehört ihr hin!“)
Wie auch immer, als die Obermenzinger auch zum Rest des Stammesrats stießen, frühstückten wir erst mal ausgiebig. Zusammen wollten wir dann zur Rodelbahn weiterfahren, haben uns aber in guter alter Pfadfindermanier verfahren und als krönender Abschluss sind wir auch noch mit dem Auto hängen geblieben (na ja, wenigstens hätten wir Schnee zum Rodeln gehabt...)
Letztendlich kamen wir aber doch noch auf unsere Kosten und rodelten einfach den Hang vor der Jugendherberge, zu der wir ja sowieso wollten, hinunter.
Das war dann auch eine riesen Gaudi nach der’s gleich zum Mittagessen ging.

Am Nachmittag machten wir uns endlich an die Arbeit und kämpften uns durch die ersten der zahlreichen TOPs. Die Jahresplanung für 2004 musste aufgestellt werden, und irgendwie waren wir dann plötzlich beim Jamboree 2007... Außerdem besprachen wir noch die Zukunft unseres Stammes und der einzelnen Sippen und Meuten. So verging die Zeit bis zum Abendessen und auch danach planten und diskutierten wir noch einige Zeit weiter.
Der Abend klang in Unterhaltungen und verzweifelten Versuchen Gitarre zu spielen aus...

Am nächsten Morgen, nachdem wir ganz brav unsere Betten abgezogen hatten und der Schneepflug unsere Schlitten doch noch verschont hat, vollendeten wir mehr oder weniger ausgeschlafen unser Werk. Zu guter letzt verteilte Hoerby noch die Schlüssel für den Truderinger Bauwagen.
Gemeinsam machten wir uns auf den Weg zurück nach München, wo wird dieses Prachtstück natürlich gleich begutachteten und uns voneinander verabschiedeten.

Steffi Sippe Azteken