3tes Südland SFT Wochenende

23. bis zum 25. März 2007

 

Freitag, 13:30: Schultasche ab und schnell vor den PC, E-Mails checken! Hmm, immer noch nix wegen des SFTs. Naja, spiel ich halt noch ne halbe Stunde am Computer, dann werd ich schon eine Mail haben.


Freitag, 14:03: Immer noch keine Mail! OK, wo ist denn der letzte Stammesbrief, da steht doch die Telefonnummer vom Andi drauf, der weiß bestimmt was wegen des SFTs? 0172… „Beep, beep, beep… Dies ist die Mailbox von …“ Dann probier ich es halt zuhause. …Geht auch keiner ran… Schreib ich mal der Sandra, vielleicht weiß die was wegen des SFTs. ...und dann kann ich noch ne halbe Stunde spielen.

Freitag, 14:30: Zwar keine Mail wegen des SFTs, aber die Sandra hat geschrieben. Mist, die weiß auch nix, kommt allerdings auch nicht mit dieses Wochenende. Gut, ruf ich halt Andi noch mal an. Geht immer noch nicht ran. Naja 30 Minuten kann ich jetzt auch noch spielen.

Freitag, 15:00: Immer noch keine Mail, Andi geht auch nicht ran. Pack ich den Rucksack einfach mal, werde das schon noch herausbekommen mit dem SFT.

Freitag, 15:30: Auf zur Sippenstunde! Am Bauwagen treffe ich den Hörby, der zwar auch nix weiß, aber die Telefonnummer von der Nadja hat. Also angerufen und erfahren dass wir uns um 19:00 bei den Bussarden treffen.

Freitag, 16:00-17:30: Sippenstunde

Freitag, 18:00: So wie komm ich jetzt zu den Bussarden? Ahh da ist eine Karte auf ihrer Homepage! OK und los, sonst komm ich noch zu spät!

Freitag, kurz nach 19:00: So jetzt bin ich da! Haaaaaaaaaaaaaaallo, ihr alle!

Freitag, abends: WAS IST DAS? Diese Sandwichs sind ja doppelt so groß wie ich (Nagut ist jetzt nicht so schwer, aber für so ein Brot schon recht groß) Nachdem die Sandwichs mehr oder weniger im Magen sind, ab ins Bett.

Samstag, morgens: Aufstehen, waschen und dann Frühstück(die super-leckeren Sandwichs vom Vorabend und Müsli). Sascha kam schon etwas früher und hat gleich noch mitgefrühstückt. Danach hat er uns über Langzeitprojekte aufgeklärt und uns etwas über die Pfadigeschichte erzählt.
Samstag, mittags: Nachdem die Nudeln mit Tomatensoße weg sind, abspülen (dann hab ich es wenigstens hinter mir)
Samstag, nachmittags: Mit Karte und Kompass zum Waldrand des nahe gelegenen Grüns. Dort zeigt uns Richard wie man anpeilt und dann sammelt jeder ein bisschen Holz um nachher ein kleines Feuer zu machen(mit den altbekannten 3 Streichhölzern…). Nachdem fast jeder es geschafft hat, will uns Richard zeigen wie man es richtig gut macht… und er SCHEITERT… Nicht mal nach 10 Streichhölzern hat er es geschafft und resigniert. (Naja, so was verlernt man ja mit der Zeit und außerdem waren die Streichhölzer nass und so)
Dann besprechen wir noch etwas zu Kompass und Karte und schließlich gehen fast alle noch mal Feuerholz holen und wir hacken es.
Samstag, abends: 4 von uns angehenden Sippen- und Meutenführern machen das Abendessen (Strammen Max und als Nachspeise Obstsalat). Nachdem alles weg ist(war eher zu wenig Essen) spülen welche ab oder gehen in den anderen Bauwagen. Unseren beiden Leiter, Nadja und Manni, machen mit Lukas, Christopher und mir noch einen kleinen Singeabend, allerdings gehen wir auch recht früh schlafen.

Sonntag, morgens: Nach Aufstehen und Waschen gibt es beim Frühstück Diskussionen ob jetzt schon die Uhr vorgestellt wurde oder das Ganze erst nächste Woche passiert. Nach Blick auf Handys und ins Internet meinen wir dass es doch erst nächstes Wochenende geschieht. Dies bestätigt uns Andi(von den Bären... oder doch von den Bussarden? Jedenfalls nicht unserer), der mit uns nachher über die Umgangsformen und Konflikte in Sippen redet.
Sonntag, mittags: Nach Abbau der Jure im Sonnenschein, grillen wir Würstchen.
Sonntag, nachmittags: Wiesi stiftet totale Verwirrung mit der Behauptung, die Uhren wären doch heute Nacht schon umgestellt worden(Ja was denn nun???). Mit ihm reden wir noch mal über unsere Einstellungen zu den Pfadfindern und natürlich auch über unsere Fahrt nach Slowenien nächste Woche.
Dann räumen wir den Lagerplatz auf, bauen die Küche ab und schließlich verabschieden wir uns voneinander.
Sonntag, abends: So, endlich zuhause und baden. Och Moment, da war doch noch was… Ach genau, die Uhrzeit! Und Wiesi hatte Recht, die Uhr wurde doch schon vorgestellt. Jetzt aber erstmal baden.

Dodo