Kalu vom 15. - 22. März 2008
auf dem Zellhof in Österreich

 

Das Kalu fand im Pfadfinderdorf Zellhof, in der nähe von Mattsee, statt.  Wir sind von München aus, mit dem Zug nach Salzburg, gefahren und von dortaus eine kurze Strecke mit dem Bus gefahren.

Es waren ingesamt 30 Leute, von ganz Bayern, aufgeteilt in fünf Sippen.  Ich war in der Sippe Kuh.  Es gab auch Edelweiß, Gurkenglass, Kornpenner und Weißerose.  Es gab auch ein Teamer pro Sippe.  Sie waren alle voll geil und gute Schauspieler.  Unser Sippenführer war Sebastian von Stamm Bären.

Es gab auf dem Lagerplatz eine große Yurte, eine Kuschelyurte und eine Kote pro Sippe.  Die Teame hatten ihre eigene Yurte zum schlafen und konnten am Tag auch im Haus chillen.  Unfair!

Das  Objektiv  des Kurses war lernen eine Sippe zu leiten, neue Pfaditechniken lernen und neue Freunde von anderen Stämmen kennenzulernen.

Die Activitäten haben alle voll Spaß gemacht.  Es waren verschiedene AGs und Postenläufe über viele Themen.  Dazu gehörten Pfadiskills, wie, zum Beispiel, Karten lesen, Knoten binden und Feuermachen, und auch Erstehilfe, Kochen und wo Essen herkommt.  Wir schauten auch ein Film dazu an.  Eine Frau kam und sprach mit uns über Sexuellmissbrauch.  Sie zeigte uns ein Film darüber.    Jeder musste seine eigene Sippenstunde führen.  Meins war Basteln mit Alufolie.

Die erste Nacht machten wir eine 7/10 wo wir unsere Sippen kennengelernt haben und die wichtigen Sachen überlegten, wie, z.B. Sippenname, Motto und Kampfschrei.  Später in der Woche gingen wir auf einen zweinächtigen Hajk.  Wir mussten eine bestimmte Strecke laufen und auf dem Weg Aufgaben erledigen.

Meine Lieblingssache war das Essen.  Es war voll lecker!  Das schlechteste Moment war in der ersten Nacht des Hajks Schlafplatz suchen.  Das Wetter war auch  scheiße (Regen, Hagel, Schnee)! 

Insgesamt fand ich den Kalu total geil und ich würde es allen, die Spaß haben, und zur selben Zeit was lernen wollen, empfehlen. 

Alison