Freitag

Ein Teil des Stammes Cosuaneten fuhr am Freitag los in Richtung Eulennest. Als wir ankamen machten wir uns daran Abendessen zu machen, nach dem Abendessen veranstalteten Dodo und Keks ein Marshmelow Wettessen was extrem Belustigend war. Nach ein bisschen Sing Sang und dem tot eines platt gesessenen Weihnachtsmannes, der eigentlich nur liebe voll ausgebrütet werden wollte oder so, gingen Sandra und Sanne in Haierbetti.

Samstag

In der Früh mussten wir das Eulennest räumen da eine Jogagruppe hinein musste. Schon bald kamen auch der Rest der Cosuaneten, die Bären und der Bussarde. Dann musste erst einmal der Lagerplatz vom Schnee freigeräumt werden. Als erstes mit Schaufeln und Rechen dann sind wir draufgekommen das man mit Schneekugeln das ganze spaßiger und sehr effektiv entfernen konnte. Dann ging es ans Aufbauen Dann gab es Mittagessen. Danach hatten die Wölfis Programm mit vielen verschiedenen Spielen (cooles Programm von Keks, Christopher und Christian), Sippe Costano hatte Programm Massage, Sippe Minamotu hatte ein unklares Programm. Nach mega chilligen Programm gab es Abend essen. Danach das Thing, Singeabend dann Heierbetti, führ den einen früher für den andern später.

Sonntag

In der Früh aufstehen, frühstücken, Abbauen, Abreisen, Ende

Vom 14. bis 16. November trafen sich knapp 100 Pfadfinder des BdP (Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder) aus ganz Bayern auf dem Obermeierhof bei Gars am Inn. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die zum Großteil eine Gruppe leiten oder ein Amt in der Stammesführung haben, tauschten sich über ihr Pfadfinderleben und ihre Erfahrungen aus. So wurden zum einen neue Gruppenstunden ausgearbeitet, zum anderen aber auch der Widerstand von Pfadfindern im Dritten Reich behandelt. Viele der Pfadfinder kannten sich schon von anderen Aktionen und sahen sich nach langer Zeit wieder, andere Freundschaften wurden erst an diesem Wochenende geschlossen. Nach einem grandiosen Wochenende trennten sich alle wieder, in der Hoffnung sich bald wieder zu sehen.

1. Tag Wir trafen uns am Truderingerbahnhof um mit dem Zug nach Saar an der Donau zu fahren. Als wir dort an kamen gingen wir erst mahl ein gutes stück um dann einen Kothenplatz zu suchen. Das Aufbauen dauerte länger als erwartet. Den restlichen Abend ließen wir mit einem  Singeabend ausklingen.  
2. Tag Nach dem Aufstehen haben wir gleich die Kothe abgebaut  und sind sofort losgegangen. Als wir aus dem Wald, in dem wir übernachtet hatten, gegangen sind standen wir in einem Feld aus Nebel. Als wir ein stück gelaufen sind setzten wir uns an einen Wegrand und Frühstückten erst einmal. Dann gingen wir ein ganzes Stück. Zum Mittagessen gingen wir neben eine kleine Kapelle. Als es dann wieder langsam dunkel wurde machten wir uns in einem Wald auf die suche nach einem Schlafplatz. Als wir einen fanden bauten wir auf aßen Abend und gingen relativ bald ins Bett.  
3. Tag Am 3. Tag sind wir eigentlich den ganzen Tag rum gegangen. Am Abend wollten wir eigentlich fragen ob wir in der Schule im Dorf übernachten könnten doch der Hausmeister war nicht da.Also suchten wir einen Platz zu Zelt auf bauen und fanden ihn auch relativ schnell. Dann bauten wir die Kothe auf und machten Abendessen. Dodo und Kilian veranstalteten noch eine kleine Éssen’s schlacht oder so etwas in der art dann ein kleiner Singeabend und dann ins „Bett“  
4. Tag Als wir aufstanden merkten wir dass wir mitten auf einem Weg waren auf dem alte Frauen und Männer mit ihren Hunden Gassi gingen. Als wir dann zusammen gepackt hatten gingen wir in richtig Regensburg um Regensburg noch ein bisschen zu besichtigen und dann ging es auch schon wieder nach Hause

Freitag:
Wir trafen uns am Freitag, den 31.10.08 am Truderinger Bahnhof um mit der S-Bahn nach Erding zu fahren. In Berg am Laim haben wir (Niko, Christian, Stefan, Johanna, Jan, Melissa, Claudia, David, Jonas)Christopher und Keks aufgesammelt und sind mit der S2 weitergefahren.      In Erding angekommen mussten wir alle den richtigen Bus finden, da der Niko die Busverbindung daheim liegengelassen hatte. Nachdem der Bus gefunden war, rannte der Christopher zum Müller um sich sein Abendessen zu kaufen. Später stellte sich heraus, dass wir gar keine Brotzeit gebraucht hätten, denn der Felix und der Hoerby haben leckere Käsepätzle g´macht. An diesem Abend gab es noch einen Singeabend!

Samstag:
Um 8:00 Uhr wurden wir alle geweckt, um 9 Uhr, nachdem auch der Niko aufgestanden war, gab´s Frühstück. Danach gab es dann für die Wölflinge das langersehnte Programm, von den Programmmastern Keks, Christopher und Christian. Es hat allen sehr viel Spaß gemacht. Zum Mittagessen gab es Rohkost mit selbstgemachten Dip vom Hoerby; LEGGA!!! Am Nachmittag machte der Jürgen Kim-Spiele (Schmecken und Riechen von Lebensmitteln). Christopher hat danach noch wirklich „gruselige“ Masken mit den Kleinen gebastelt. Diese waren so gruselig, dass sich der Felix in der Küche versteckt hat. Später dann noch wurde eine Schatzsuche veranstaltet, aber nachdem der Keks es vermasselt hatte, würde dieser auch schnell gefunden. Zum Abendessen gab es dann noch Geschnezeltes mit Reis. Dann noch einen Singeabend und dann gingen alle ins Bett.

Sonntag:
Um halb Neun wurde geweckt. Das war dem Niko aber egal und er schlief bis um 9 Uhr. Frühstück war um 9:15 Uhr. Danach wurde die Hütte noch aufgeräumt und geputzt. Es war ein lustiges Wochenende und alle hatten viel Spaß!!!!!!

Dientag, 5.08.2008 – München, Stockholm Arlanda Flughafen, Knivsta
Die Fahrtengruppe (Michi L., Felix, Dodo, Yannik, Niko, Jonathan, Christopher, Robert, Susi, Sandra, Alison, Hoerby & ich (Kilian))  traf sich am 5.8. am Truderinger Bahnhof, um dann zum Flughafen zu fahren. Dort wurde dann erst einmal das Gepäck aufgegeben und alles lief, wie es sollte. Nach ca. 2 Stunden Flug, in Stockholm angekommen, brach jedoch dann das Chaos aus. Der Rucksack von Alison war verschwunden, was zur Folge hatte, dass Hoerby, Felix und Alison mit der Information verhandelten. Dodo hatte währenddessen nichts Besseres zu tun, als sich weißen Pfeffer in die Augen zu pusten, und zu allem Überfluss war Robert auch noch irgendeine Flüssigseife ausgelaufen.
Nach einiger Zeit und einem Rucksack weniger brachen wir dann endlich auf in Richtung Bahnsteige. Der Zug, den wir erwischen wollten, kam auch fast zeitgleich mit uns am Bahnhof an, der eher einem zwecksentfremdeten Bunker ähnelte.
Nach einer kleinen Zugfahrt kamen wir dann an einem Bahnhof mitten im Nirgendwo an. Es war inzwischen stockdunkel und so machten wir uns schnell auf den Weg. Der Schlafplatz war dann nicht so der Höhepunkt, denn dieser lag direkt an der Zugstrecke und jeder Zug kündigte sich durch ein mittleres Erdbeben an. Aber dies hinderte keinen am Schlafen, schließlich waren alle hundemüde.

Mittwoch, 6.08.2008 – Knivsta,  Pilsbo
Am nächsten Morgen waren alle ein bisschen angeschlagen, denn die Umgebung war nicht besonders schlaffördernd. Also gingen wir erstmal zum nächstgelegenen Supermarkt, wo es erstmal was zu Essen gab.
Anschließend wurde dann noch weitergelaufen, so dass wir am späteren Nachmittag einen eingezeichneten Ort auf der Landkarte erreicht haben, der aber dann doch nur aus drei unbewohnten Häusern und einem Steg bestand. Zumindest lag er aber am See, was alle sehr genossen, da dort erstmal gebadet wurde.
Später wurden die Kohten aufgebaut, Essen gekocht und gegessen. Der darauf folgende Singeabend war sehr schön und wurde zwischendurch von einem Fuchs gestört, der die ganze Zeit zu uns an die Kohten kam.

Donnerstag, 7.08.2008 – Pilsbo, Sigtuna
Der folgende Tag begann normal, erst einmal abbauen und dann ein bisserl wandern. Das Ziel war Sigtuna, eine der ältesten Städte Schwedens. Zwischendurch durfte Felix noch mit inkompetenten Personen verhandeln, die es am Flughafen immer noch nicht geschafft hatten, den Rucksack aufzutreiben.
Es fing am späteren Abend an ein bisschen zu regnen und die Gruppe pausierte an einer Stelle, während Michi und Hoerby einen Schlafplatz suchten. Das Resultat war der Vorgarten eines gewissen Peter, bei dem wir dann nächtigten. Er war sehr freundlich, gab uns Feuerholz, ließ uns in seiner Küche Essen machen, nachdem die Kocher streikten, und gab uns die Möglichkeit, unsere nass gewordenen Sachen zu trocknen.
Und mit einem ordentlichen Abendessen endete dann auch der 3.Tag.

Freitag, 8.08.2008 – Sigtuna
Zur Freude aller hatte Peter für die ganze Gruppe am nächsten Morgen eine Dusche in der örtlichen Schule organisiert.
Frisch gewaschen erkundeten wir in Gruppen Sigtuna. Eine schöne Stadt mit mehreren Museen, die sehenswert sind, und einigen anderen Überbleibseln der Wikingerzeit, die durchaus interessant sind.
Am frühen Abend trafen wir uns wieder und kauften alle zusammen im Supermarkt ein. Auch diese Nacht schliefen wir wieder bei Peter, der an diesem Abend seine Familie (2 Kinder & Frau) und seinen Hund mitbrachte.

Samstag, 9.08.2008 – Sigtuna, Hatuna
Tags drauf ging es dann wieder los und wir wanderten ein schönes Stückchen. Mittags waren alle so kaputt, dass wir an direkt vor einer Art Zugbrücke, die nicht nach oben gezogen, sondern umgeknickt wurde, bei einer sehr freundlich Frau im Garten Mittagschlaf hielten und essen konnten.
Nachdem sich die Gruppe endlich aufgerappelt hatte und weitergelaufen war, kamen wir nach einem kurzen Marsch zu einer Kirche, die aus dem 11. Jahrhundert stammte. Als wir die Personen, die dort gerade ankamen, nach Wasser fragten, wurden wir zu einer Andacht eingeladen, sodass wir 17 Personen waren, von denen 6 eigentlich nur da sein sollten.
Die Andacht war recht schön und auf Schwedisch, daher haben wir recht wenig verstanden.
Genächtigt haben wir im Vorgarten des Pfarrers, der nicht zuhause war. Auch an diesem Abend gab es einen Singeabend.

Sonntag, 10.08.2008 – Hatuna, Balsta
Am folgenden Morgen wurde ein bisschen länger geschlafen als sonst. Trotzdem brachen wir auf  und liefen dann ein ganz ordentliches Stück, um am Abend an einem Ort mit Zuganbindung anzukommen. Trotz der Zuganbindung war in diesem Ort absolut nichts los. Wir bauten die Kohten ein kleines Stückchen außerhalb auf, von wo aus zwei zum Einkaufen los­gegangen sind. Am späteren Abend sind noch mal welche losgezogen, um Wasser zu holen. Zu diesem Zeitpunkt kam auch eine ganze Menge Wasser von oben.

Montag, 11.08.2008 – Balsta, Stockholm, Södertälje
Früh morgens liefen wir alle zur Bahnstation, wo wir den Zug nach Stockholm genommen haben. Am Stockholmer Bahnhof angekommen, wurde es Zeit Abschied zu nehmen. Ein Teil der Gruppe (Michi L., Christopher, Yannik, Alison) flog jetzt schon nach München zurück. Vorher besichtigten die vier aber noch kurz Stockholm.
Der Rest der Gruppe fuhr noch mal eine gute Stunde mit dem Zug weiter bis zu einer Endstation. Dort machten wir erst einmal eine Pause, während Dodo und Hoerby in ein Informationszentrum gingen.
Das Resultat war, dass wir bis zum Abend in einem Schwimmbad waren und dann noch Kontakt zu örtlichen Pfadfindern aufnahmen, die auf einem recht großen Lager waren. Trotzdem kamen Eltern von einer Pfadfinderin, die unser Gepäck zu ihrem Stammesheim fuhren, wo wir dann auch hingelaufen sind und übernachtet haben. Das Stammesheim bestand im Übrigen aus drei Containern, die man eigentlich nur als Baracken bezeichnen konnte. Diese standen auf einer ungemähten Wiese nahe eines Sees und das ein ganzes Stück außerhalb, hinter dem Gewerbegebiet eines Dörfchens.

Dienstag, 12.08.2008 – Södertälje, Stockholm, Södertälje,
Am nächsten Tag stand dann Stockholmbesichtigung an. Also fuhren wir mit der Bahn wieder nach Stockholm, wanderten erst zu einer Touristeninformation, dann wieder zurück zum Bahnhof, wo wir unser Gepäck einschlossen. Wir teilten uns in Gruppen auf und erkundeten Stockholm.
Stockholm ist eine sehenswerte Stadt, die sich auf 16 Inseln verteilt. Die Altstadt ist wunderschön und trägt mit dem Rathaus, Kirchen und Königspalast zu einem stimmungsvollen Stadtbesuch bei.
Als wir uns wieder trafen, erfuhren wir, dass wir doch nicht auf das Pfadfinderlager konnten wie wir es eigentlich vorhatten. Also mussten wir wieder zurückfahren und unsere Kohten im Stadtpark neben dem Schwimmbad, in dem wir am Tag zuvor gebadet hatten, aufbauen.

Mittwoch, 13.08.2008 –Södertälje,  Hökmossen
An diesem Morgen klappte das Aufstehen nicht so ganz. Wir blieben den halben Tag in der Kohte liegen und taten gar nichts.
Am späten Nachmittag liefen wir trotz der allgemeinen Ermüdung zum Bus und fuhren mit ihm ein ganzes Stück mit. Am Bahnhof, wo wir ausstiegen, kauften wir erst einmal ein. Danach ging’s zu Fuß weiter. Da wir aber noch zwei Kisten mitschleppen mussten, kam es uns gerade recht, dass uns völlig unerwartet ein Bus noch ein Stück mitnahm. Und so kamen wir dann bei Dämmerung am Lagerplatz an, bauten auf und gingen nach dem Abendessen sofort schlafen.

Donnerstag, 14.08.2008 – Hökmossen , Hökmossenbadet,
Da wir am folgenden Tag Kanu fahren wollten, sind wir recht früh aufgestanden und zum vereinbarten Treffpunkt gegangen, was nicht wirklich weit war. Dort angekommen gab es erst einmal Frühstück, dann kam der Vermieter mit den Kanus und wir paddelten ein paar Proberunden und verluden das Gepäck, sodass es dann auch schon bald losgehen konnte.
Das Paddeln fand ich recht einfach, andere dagegen hatten große Probleme. Daher kam die komplette Gruppe auch nicht sehr weit. Daher mussten wir schon bald wieder anlegen, an einer Stelle, wo ein kleines Holzhäuschen stand, in dem man übernachten konnte.
Also haben wir erst einmal Mittag gegessen. Nachher sind dann ein paar Leute zurückgeblieben und haben auf das Gepäck aufgepasst und andere sind weitergefahren, um ohne große Umstände, abgesehen vom Wetter, noch mal ein schönes Stück des Sees zu erkunden. Am Abend übernachteten wir in dieser Holzhütte.

Freitag, 15.08.2008 – Hökmossebadet, Märsta
Am nächsten Morgen haben wir die Bootgruppen umstrukturiert. Danach kamen wir auch wesentlich schneller voran. Wir erreichten den ausgangs Punkt, wo wir die Boote bekamen und machten dort erst einmal eine Pause und kenterten ein paar Mal mit den Booten.
Als wir unsere Pause beendet hatten, die Boote abgegeben und wir Aufbruch bereit waren, liefen wir erst einmal wieder zurück zur Busstation, fuhren dann zum Zug, mit dem Zug weiter zu einer anderen Station, von wo aus wir zum nächst besten Lagerplatz gingen. Die ganze Fahrerei hat drei Stunden gedauert!
Nachdem die Kohten aufgebaut waren, beendeten wir auch noch den letzten Abend auf dieser Fahrt in gemütlicher Runde.

Samstag, 16.08.2008 – Märsta, Stockholm Arlanda Flughafen
Am nächsten Morgen gingen wir zur Busstation und fuhren zum Flughafen, wo wir das Gepäck abgaben, den Dodo zurücklassen mussten und nach Hause flogen. (Dodo hatte kein Ticket; dafür Felix zwei; und die Lufthansa war nicht in der Lage dies umzubuchen; also musste ein neues Ticket für einen späteren Flug gekauft werden.)
Und so ging dann am Münchner Flughafen unsere Fahrt zu Ende.

Freitag:
Nachdem Basti und hoerby mich zuhause abgeholt hatten. Fuhren wir nach Bamberg bevor wir zum Lagerplatz fuhren gingen wir noch einkaufen. Als wir dann alles an Essen und Getränken usw. hatten fuhren wir zu dem Schloss wo der Singewettstreit stattfand.
Als unsere Kohte neben der von Simone und Torsten aufgebaut war grillten wir und aßen danach sangen wir noch ein bisschen. Irgendwann gingen wir dann auch ins Bett.

Samstag:
Wir würden sehr nett von der Andrea geweckt. Nach dem waschen war Morgenrunde die Basti und hoerby wie immer ausfallen liesen. Als Birthe und ich dann zu unserem Platz zurück kamen frühstückten die anderen gerade. Nach dem Frühstück unterhielten wir uns und ziemlich bald kamen auch die Bussarde danach auch die Steinadler. Am Abend war dann der Singewettstreit und es war toll. Leider ist keine Sippe oder Meute von uns aufgetreten.  Nach der Siegerehrung war noch ein Singeabend mit Tschai und allem drum und dran. An dem Abend bin ich ziemlich spät ins Bett gegangen.

Sonntag:
Nach dem Frühstück bauten wir langsam unsere Kohte ab und verabschiedeten uns von allen und fuhren auch ziemlich bald heim.
Im Großen und Ganzen kann man sagen dass es wieder einmal ein total gechillter Singewettstreit war.

Sandra

Freitag:
Als wir uns dann mal endlich getroffen hatten und so ungefähr wussten wo wir hin mussten ging es los.
Nach einer ungefähren Stunde Fußweg waren vor dem Material da. Der Bauer mähte uns noch die Wiese und als er wieder weg war kam unser Material auch mal an. Als dann fast alles stand aßen wir zu Abend und die Sippen bauten noch ihre Kothen auf. Danach wurde noch etwas gesungen und ins bett gegangen.

Samstag:
Nachdem wir total nett geweckt wurden und beim waschen waren gab es ein total leckeres Frühstück. Danach waren für die Sipplinge AGs und für Wölfis Programm. Die Sipplinge durften entweder Schwedenstühle bauen oder Holz- und Feuerarten lernen. Die AGs waren sehr toll. Nach dem Mittagessen war eine Mittagspause und danach hatten die Wölfis eine Wasserschlacht als Programm und die Sipplinge hätten eigentlich Knoten gehabt aber da es so heiß war und keiner Lust darauf hatte zumindest nicht richtig hatten die Freizeit und schließlich machten sie bei der Wasserschlacht mit. Nach einem sehr leckerem Abendessen, die Küche hat sich immer selbst übertroffen es war einfach ein total leckeres Essen, war erst Stammesrat der eine Stunde zu spät aufhörte und dann endlich Thing. Danach war ein toller Singeabend und irgendwann war dann auch schlafen angesagt.

Sonntag:
Nachdem die Sippen ihre Kothen abgebaut und alle schon mal ihre Sachen gepackt haben gab es wieder mal lecker essen. Dann war Abbau und da der Bauer Hilfe brauchte waren nicht alle beim Abbau manche halfen unten dem Bauern. Als alles fertig war und unser Lagerplatz sauber aufgeräumt war gingen auch die letzten runter wo dann der Abschlusskreis war.
Als alle auf dem Weg nachhause waren überraschten uns Hölzl und Link mit Eis für jeden. Das war so ungefähr des beste, ab da war nur noch S-Bahn fahren angesagt und dann waren wir alle schnell daheim.

Tag 1:

Anreise: Nachdem wir von München losgefahren sind war unser nächstes Ziel Nürnberg. Von dort aus mussten wir mit der S-Bahn fahren, denn die Gleise zwischen Nürnberg und Erlangen waren wegen Streckenproblemen gesperrt. Endlich angekommen gab’s erst mal ein Tomatensaft-Drink, danach noch einen Gaumenkitzler. Am Stammesheim vom Stamm Asgard angekommen haben erst einmal die Küchenteilis die Küche eingeräumt und gekocht, während die Technikteilis die Kohten aufgebauten.

Tag 2:

Am 2ten Tag sind die Hälfte der Kochteilis einkaufen gefahren, währen die andere Hälfte kochte.
Die Technikteilis haben an jenem Tag noch Großjurte und eine 3er Jurte aufgebaut.

Tag 3:

Vormittags hatte wir „special Day“, wir konnten uns aussuchen in welche AG wir gehen wollten, es gab: Hängematte knüpfen, Diamandkohte, Holzhorn oder so etwas in der Art, Italienische Küche und Hausgemachtes wurde zusammengelegt, denn es waren zu wenige Teilis. Nachdem Essen gab es eine Schnellkurs in erster Hilfe. Danach wurde für das Wettkochen aus verschiedenen Kartons gezogen. Das Gericht der Teamer weis ich leider nicht mehr, die Teilis haben gekocht: Seelachs mit Honigsauerkraut und Bratkartoffeln, dazu gab es Reissalat mit Zucchinischiffen und Karottensaftdressing als Gaumenkitzler noch Feigen ummantelt mit Marzipan. Nachdem Essen haben die Techniker bestimmt wer gewonnen hat, nach einer eher komischen Erklärung haben die Teilis gewonnen. Nach diesem Triumph über die Teamer haben noch Spiele stattgefunden und dann wurde Phillips Geburtstag gefeiert.

Tag 4:

Am letzten Tag des wohl besten Skout war der Abbau an der Reihe, als wir damit fertig waren sind wir zum Bahnhof und weiter zum Münchner Hauptbahnhof dort trennten sich unsere Wege.

Ps: Freu mich schon aufs nächste Skout!!!

Vom 10. bis 14. Mai veranstaltete der Pfadfinderstamm Cosuaneten in der Nähe von Wolfratshausen ein Pfingstlager, zu dem er auch drei andere Stämme aus dem Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder einlud. Das Lager stand unter dem Motto „Asterix bei den Olympischen Spielen“ und so wurden in Druiden- oder Seeräuber-Verkleidungen Disziplinen wie Bogenschießen und Speerwerfen erprobt. Die Athleten im Alter von 6 bis 20 Jahren bereiteten sich 3 Tage lang auf die Wettkämpfe vor, um dann am Dienstagabend nach den Wettkämpfen die Siegerehrung mit einem großen Festmahl zu feiern. Am Mittwoch fuhren die Athleten dann mit vielen schönen Erinnerungen und neuen Freunden zurück nach München.

2. Mai
Nachdem Dodo und ich einkaufen waren sind wir noch kurz zur Sanne um uns den Topf und den Wassersack zuholen.
Mit etwas Verspätung sind wir dann auch los. Als wir an der S-Bahnhaltestelle Egelhating (oder so ähnlich!!!!) ausgestiegen waren fiel uns ein das wir keine Taschentücher gekauft hatten und 2 Straßen weiter fiel uns auf das wir kein Abspülsach hatten. So sind Basti und ich zurück und haben dies noch eingekauft.
So jetzt könnten wir endlich die Stadt hinter uns lassen und los in den Wald ziehen. Während des laufend sangen wir und hatten viel Spaß als wir dann in einem Wald dauern Berg auf und Berg ab liefen hatten wir irgendwann keine Lust mehr uns machten uns in 2er Gruppen auf den weg einen Lagerplatz für die Nacht zu suchen.
Da Johnatan und Basti nichts gefunden hatten nahmen wir den Platz den Dodo und ich für ausreichen entpfanden. Nachdem wir dann so einigermaßen mit der Kothe fertig waren holten Basti und ich Wasser und als wir wieder da waren fingen wir an zu kochen. Wir aßen im Dunkeln und gingen ziemlich früh zu bett.

3. Mai
Dodo weckte uns und nachdem wir fertig mit dem Packen waren liefen wir los, da wir so ziemlich in der Nähe von einem Waldweg waren gingen wir dem Weg entlang in der Hoffnung dass dies, der auf der karte eingezeichnete, Wildsauweg sei. FEHLANZEIGE!!!!! Als wir eine schöne Wiese zum Frühstocken gefunden hatten stellten wir fest dass wir im Kreis gelaufen waren und dies demnach ein Riesen Unweg war. Naja wir fanden den richtigen weg und waren so gegen Mittag am Steinsee. Dort warteten wir auf die Sanne.

Von Sanne

3. Mai
Als ich am Ponyhof ankam waren die anderen schon seit Freitag da. Dodo und Johnatan hatten schon 2 Stunden auf mich gewartet. Wir gingen zu der Wiese gegenüber vom See wo Sandra und Basti auf uns warteten. Ich wollte unbedingt noch Baden, Dodo sagte nur wenn wir einen Lagerplatz gefunden haben also machten Sandra und ich uns auf einen Platz zu suchen. Schon nach kurzer Zeit fanden wir auch einen. Wir gingen zurück und Sandra zeigte Dodo die beiden Plätze. Wir nahmen dien Zweiten. Dann gingen wir los und stellten die Kothe auf. Danach machten sich Sandra, Basti und ich uns fertig zum schwimmen. Beim schwimmen hatten wir, trotz dem kalten Wasser, viel Spaß. Irgendwann kamen Dodo und Johnatan und sagten dass wir schon seit 10 min wieder da sein wollten. Also sind wir wider zurück gegangen und haben Schinkennudeln gekocht und dann ich einer Extrem verrauchten Kothe gegessen. Nach ein Paar Liedern sind wir dann auch schon eingeschlafen.

4. Mai

Als erstes hat Dodos doofer  Wecker uns geweckt! Nach ungefähr 15min sind wir dann LANGSAM aufgestanden haben die Kothe abgebaut und zusammengepackt. Auch sind wir dann losgelatscht. Ich habe noch kurz den Topf ausgewaschen. Dann sind wir nach Schlacht da haben Dodo und Basti mit Blümchen hinter den Ohren (OK Basti hatte die Blume hinterm Ohr!!!) Wasser holen gegangen. In Schlacht haben wir dann auch erstmal gegessen. Nach dem Essen sind wir weiter in irgendeinen Walds wo wir eigentlich mal rechts abbiegen sollten aber da kein richtiger Weg da war sind wir irgendwo rein und haben dann auch schon den weg gefunden. Irgendwann haben wir dann auch Pause gemacht und ich hab Bastis Schuhe und Socken einfach mal so in ne Wiese geschmissen Nach dem Dodo die 20 Minutenpause auf eine 25 Minutenpause erhöht hatte mussten wir dann auch schon los. Wir waren in nem Fetten Wald das wir den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen haben! Naja dann war da so ne kleine Kappelle. Weil Sandra und ich eh so langsam waren sind wir schon mal losgegangen nach ein paar Minuten holten die Jungs uns ein. Irgendwann blieben sie bei einem Baum stehen um auf uns zu warten da haben wir uns auch gleich auf die Wiese gehockt und Mittag gegessen wo wir uns über seltsame Geburten zu unterhalten begannen. Dann schüttete Basti Sandra mit Wasser voll was er dann auch bei mir machte und so wurde das eine kleine Wasserschlacht. Als wir dann auch ein Paar Passanten verarschen wollten (was leider nicht klappte) gingen wir zur S-Bahn davor spendierte Basti uns allen noch ein Eis. Danach sind wir dann nachhause gefahren. In der s-Bahn machten wir noch Abschlusskreis und damit war die Sippenfahrt vorbei.

Sandra

Vom 21.-29. März veranstaltete der Landesverband Bayern vom BdP seinen alljährlichen Kurs für Sippenführungen, das KfS. Auf diesem Kurs, der bei Coburg stattfand, sollten Jugendliche zwischen 14 und 17 lernen, Verantwortung zu übernehmen und eine Gruppe zu leiten, und natürlich auch viel Spaß haben. Die 18 jungen Pfadfinder, die aus ganz Bayern anreisten, erfuhren unter anderem, wie sie Konflikte in der Gruppe lösen, die Kosten für Fahrten kalkulieren und ein Geländespiel vorbereiten können. Nach diesen 9 Tagen Spaß und Abenteuer kamen die Pfadfinder mit vielen neuen Erfahrungen, Erinnerungen und Freunden zurück.

Das Kalu fand im Pfadfinderdorf Zellhof, in der nähe von Mattsee, statt.  Wir sind von München aus, mit dem Zug nach Salzburg, gefahren und von dortaus eine kurze Strecke mit dem Bus gefahren.

Es waren ingesamt 30 Leute, von ganz Bayern, aufgeteilt in fünf Sippen.  Ich war in der Sippe Kuh.  Es gab auch Edelweiß, Gurkenglass, Kornpenner und Weißerose.  Es gab auch ein Teamer pro Sippe.  Sie waren alle voll geil und gute Schauspieler.  Unser Sippenführer war Sebastian von Stamm Bären.

Es gab auf dem Lagerplatz eine große Yurte, eine Kuschelyurte und eine Kote pro Sippe.  Die Teame hatten ihre eigene Yurte zum schlafen und konnten am Tag auch im Haus chillen.  Unfair!

Das  Objektiv  des Kurses war lernen eine Sippe zu leiten, neue Pfaditechniken lernen und neue Freunde von anderen Stämmen kennenzulernen.

Die Activitäten haben alle voll Spaß gemacht.  Es waren verschiedene AGs und Postenläufe über viele Themen.  Dazu gehörten Pfadiskills, wie, zum Beispiel, Karten lesen, Knoten binden und Feuermachen, und auch Erstehilfe, Kochen und wo Essen herkommt.  Wir schauten auch ein Film dazu an.  Eine Frau kam und sprach mit uns über Sexuellmissbrauch.  Sie zeigte uns ein Film darüber.    Jeder musste seine eigene Sippenstunde führen.  Meins war Basteln mit Alufolie.

Die erste Nacht machten wir eine 7/10 wo wir unsere Sippen kennengelernt haben und die wichtigen Sachen überlegten, wie, z.B. Sippenname, Motto und Kampfschrei.  Später in der Woche gingen wir auf einen zweinächtigen Hajk.  Wir mussten eine bestimmte Strecke laufen und auf dem Weg Aufgaben erledigen.

Meine Lieblingssache war das Essen.  Es war voll lecker!  Das schlechteste Moment war in der ersten Nacht des Hajks Schlafplatz suchen.  Das Wetter war auch  scheiße (Regen, Hagel, Schnee)! 

Insgesamt fand ich den Kalu total geil und ich würde es allen, die Spaß haben, und zur selben Zeit was lernen wollen, empfehlen. 

Nach dem wir am Freitag alle da waren und uns eingerichtet hatten, war es so spät dass wir nur noch zu Abend gegessen haben und dann den Abend ruhig abklingen liesen.
Am Samstag dann haben wir lang geschlafen und dann gab es Pfannkuchen, danach wollten wir eigendlich Schlitten fahren gehen aber das nicht möglich war weil zu wenig schnee lag fuhren wir gleich in die Therme Bad Aibling. Nachdem die von dem Küchenteam beauftragten das Essen leider in der Jurte liegengelassen hatten mussten hoerby und Dodo noch zum Einkaufen fahren. Nach einigerzeit waren Dodo und hoerby wieder da und wir aßen auch. Dannach kam der Makus noch und am Abend fuhren wir dann nach Hause um das gute Chili vom Basti der in der Früh in die Arbeit musste und daher nicht mit in die Therme konnte zu essen.
Danach machten wir ein Singeabend und blieben lange wach.
Am Sonntag gab es erst sehr spät Frühstück schon eher ein Brunch…
Dann bauten wir ab und da wir so schnell fertig waren konnten wir auch schon früh heim fahren.
Manche fuhren noch mit ins Lager zum aufräumen und dann erst nach Hause.
Allem in allem war es ein sehr entspanntes und lustiges Wochenende. Alle hatten viel Spaß und waren immer gut drauf.
Mir hat es sehr gut gefallen und ich freu mich schon darauf so was wieder zu machen.