Die Narben sind fast verheilt, die Erinnerungen beginnen zu verblassen, es wird Zeit niederzuschreiben.

„Verplant“ kann auch Spaß machen, aber in schwärzester Nacht ohne Orientierung auf einem Berg im Wald, der leider nicht nur sehr dicht bewachsen war mit Sträuchern und anderen Dornengewüchsen, sondern auch noch jede Menge meterhohe Brennnessel hatte, die einen lieblich daran erinnerten, die Hände nicht zu tief zu halten, ja da fragte man sich schon nach einiger Zeit, ob es so klug gewesen war, den schönen Weg zu verlassen, der zwar in die falsche Richtung geführt hatte, aber dafür konnte man immerhin sehen  worauf man trat.

Übelst verspätet also, und leicht gespannt was noch kommen würde, erreichten wir das Hauptlager auf dem ein Megaset (man möge es auch Theaterjurte nennen) stand. Natürlich war das kein gewöhnliches  Megaset. Nein, es war die versprochene Zeitmaschine, die sie an uns austesten wollten.

Gesagt, getan. Durch die Zeit reisend stießen wir auf einen Meteoritenschauer und landeten mit kaputten Navigationsgeräten in einer unbekannten Zeit.

In zwei Teams aufgeteilt sollten wir separate Lager aufschlagen und mussten dafür erst einmal eine viertel Stunde wandern. Kurz vor dem gedachten Lagerplatz fanden wir Zeltmaterial, das wir weitere fünf Minuten schleppen mussten. Endlich angekommen und gerade am ausdiskutieren wer welche Aufgaben übernehmen sollte, kam uns jemand vom Hauptlager besuchen und meinte: „Tja Leute, leider haben wir soeben erfahren, das der Förster dieser Nächte auf Wildschweinjagd gehen will und scharf schießen wird“.



Naja, und da bei Nacht so ziemlich alles nach einem Wildschwein aussehen (und auch klingen) kann, mussten wir das ganze Zeug wieder zurückschleppen, um letztendlich, genauso wie das andere Team, unsere Jurte am Hauptlager aufzubauen. Da wir jedoch feststellen mussten, dass für unsere Jurte Material fehlte, hätten wir im Freien übernachten dürfen, wenn die LagerOrga sich nicht letztendlich dazu durchgerungen hätte, uns im Megaset schlafen zu lassen.

Nächster Morgen: Frühstück mit warmem Kakao, dafür liebe ich diesen Stamm. Nach dem Frühstück schickte man die beiden Gruppen los, um Ort und Zeit zu erkunden. Auf unseren Wegen fanden wir erste Währungseinheiten, bronzene Kronkorken, die uns wohl auch die Zeit verraten sollten. Gegen Ende hatten wir um die 90 Stück gesammelt und uns ein wenig ein Bild von der Umgebung machen können. Irgendwie war dann auch schon Mittagszeit und nach dem Essen ging das eigentliche Spiel los.

Alle bekamen ein Lebensbändchen an den Arm, das, insofern es von jemanden aus dem gegnerischen Team abgerissen wurde, nur vom Druiden nach trinken eines (supergutschmeckendenohwieichmichandenätzendengeschmackerinnernkann) Trankes, durch ein neues ersetzt wurde.

Nun zum Hauptspiel das sich über die nächsten drei Tage zog. Es gab Händler, die irgendwo auf dem Gelände ihre Lager aufschlugen, und diese auch gerne wechselten, was hieß das man ständig auf der Suche nach ihnen war. Bei diesen Händlern konnte man Rohstoffe mit Kronkorken kaufen oder gegen andere Rohstoffe tauschen, wobei das zweite Gewinn einbrachte. Somit wanderte man ständig von Händler zu Händler um seinen Gewinn zu vergrößern. Dabei musste man natürlich darauf achten das man nicht vom anderen Team überfallen wurde, denn dem Gegner musste man alle seine Rohstoffe, die man bei sich trug aushändigen, wenn man von ihm „getötet“ worden war.

So zog sich das also drei Tage hin, wobei die Rohstoffe immer teurer wurden und dementsprechend auch zwei neue Währungseinheiten eingeführt wurden. Freitags (Römerzeit) Silberkronkorken und samstags (Ritterzeit) Goldkronkorken.

Des Weiteren gab es aber noch andere Möglichkeiten zu Geld zu kommen, so wurden z.B.: schottische Spiele veranstaltet, es musste eine Sänfte für den römischen Kaiser gebaut werden, römische Geschichtsauszüge (aus Asterix und Obelix) aufgeführt werden, ein Minnegesang an die Geliebte des Kaisers gedichtet und vorgeführt werden, man musste keltische Steinkreise mit Totem bauen, Feen in dunkler Nacht von einem Feld retten und vieles mehr, bei dem es für das bessere Team jeweils Geldprämien gab.

Außerdem gab es römische Geldtransporte die man überfallen konnte, und Geister, die man bei Nacht überwältigen musste. Letzteres hat keiner geschafft da sie einfach zu viele und zu stark waren.

Zu guter Letzt die finale Schlacht:

an das OrgaTeam: obwohl es geregnet hat… es extrem dunkel war… die Wiese voller Brennnessel war… die meisten die falschen Klamotten anhatten, da keiner wusste was kommen würde… wir gegen Ende nass, unterkühlt, ordentlich schmutzig und vor allem weil beide Teams erbarmungslos aufeinander los gegangen sind… war dies eins der epischsten Erlebnisse an denen ich teilhaben durfte!

Zu den Regeln: Anstatt Lebensbändchen gab es nun Luftballons die an die Arme gebunden wurden. Diese waren zuvor gegen die Kronkoren die man gesammelt hatte eingetauscht worden. Da wir mit 19.125 Kronkoren 1/8 mehr Kronkorken hatten als das andere Team, hatten wir dementsprechend auch mehr Luftballons. Beide Teams standen sich auf einem 15 mal 40 Meter großen Feld gegenüber und gingen in mehreren Runden mit verschiedensten Taktiken und Strategien aufeinander los. Den Rest könnt ihr euch ja denken…

Wir haben gewonnen !!!

Zum ersten Vortreffen, in dem wir auf das Jamboree vorbereitet werden sollen, trafen wir uns am Obermeierhof. Das Jamboree (World Scout Jamboree) ist das Weltpfadfindertreffen und findet dieses Mal (2011) in Schweden statt. Zum Jamboree hinführen sollte uns die herausragende Troopführung die aus Basti, Michi Link, Tobi und Birthe (fast alle Cosuaneten) bestand.
Bei dem Vortreffen lernte man von vor allem seinen Troop kennen. Auch wurde man gleich in die Patrols (Sippen) eingeteilt. Neben einer Menge lustiger Spiele zum Kennenlernen, gab es dann auch eine Menge Infos zur bevorstehenden Großaktion einen Singeabend und jede Menge Spaß und gute Laune.

Wir trafen uns am Nachmittag um zusammen zum Flughafen zu fahren. Frau Veit fuhr mit um die Sachen die wir nicht mitnehmen durften wieder mit zu nehmen und nach der fahrt uns wieder zu geben.

Nachdem wir unser Gepäck aufgegeben hatten, und noch was gegessen hatten, machten wir uns auf den weg durch die Sicherheitskontolle um unseren Flieger zu betreten. Nach dem wir etwas eine stunde Verspätung hatten, flogen wir nach Dublin.

Dort kamen wir mit all unserem Gepäck um Mitternacht an und das erste als wir im Bus saßen war Yannik zu gratulieren.

Im Hostel angekommen gingen wir alle ins bett.

Am Samstag gingen erst Hoerby, Kilian, Sanne und Sandra los um irgendwas zu suchen, was Yanniks Geburtstag gebührend war.
Also saßen wir kurze zeit danach im nahe gelegenen Starbucks um zu frühstücken.
Danach machten wir uns auf zu Google, um Flori, der sich bereit erklärt hatte unseren Gitarrenkoffer über die zwei Wochen bei sich aufzunehmen.

Nachdem wir 2 Stunden mit Flori durch die Stadt gelaufen sind, fuhren wir mit dem Zug nach tralee und von dort aus fuhren wir mit dem Bus nach Dingle.
Dort angekommen machten wir uns erst auf dem weg zum einkaufen und dann suchten wir uns ein schönes Plätzchen zum schlafen.

Am Sonntag mussten wir uns mit dem Abbauen beeilen, da wir ein Auto kommen sahen.
Und nach ein paar Komplikationen liefen wir dann los.
Gegen Mittag waren wir am Meer, und nachdem wir am Strand entlanggelaufen waren bauten wir am Abend unsere Kothe vor dem haus einer Familie auf und nachdem der Mann der Familie kam bauten wir unsere Kothe noch mal ab und am stand neben einer anderen Familie auf die dort zelteten.

Nach dem Abendessen saßen wir noch etwas zusammen und sangen und nach einer netten Diskussion über das Intakt- Programm des Bundes gingen wir schlafen.

Der Montag begann mit Frühstücken und abbauen dann liefen wir weiter.

Gegen Mittag kamen wir in ein Dorf wo wir einkaufen konnten, wir liefen noch ein stück bis wir ein schönes Plätzchen am strand fanden wo wir Mittag machten.
Nach einer ausgiebigen Mittagspause bei der wir beschossen das wir einen tag lang mal am Meer zelten wollten und es uns gut gehen lassen wollten, gingen wir weiter. Nachdem wir bemerkten das es im näherem umkreis kein Dorf mit einem laden gab, liefen wir wieder ein stück zurück und machten es uns auf einem kleinen Hügel bei anderen Campern bequem.

Nach einem tag der ruhe bei dem ein kleiner Trupp einkaufen ging und der Rest schlief oder auf den Klippen kletterte machten wir uns am Mittwoch wieder auf den weg und schlugen den weg Richtung Dingle ein.

Nach einem Kleinem Zwischen stopp bei dem Wahrzeichen der Halbinsel kamen wir zu einem netten Bauern der uns auf einem seiner Felder schlafen lies.
Am Donnerstag schaften wir es bis dingle mit einer Mittagspause bei einer netten Frau bei der wir in der Küche essen durften da es regnete.
Am Abend waren wir in dingle und trafen eine Mädchensippe aus Frankfurt vom stamm Grauer Biber.
Mit dem Zelteten wir bei einem Kreisverkehr. Wir machten einen Singeabend und aßen davor mit den anderen zu Abend.

Am Freitag machten wir uns einen schönen tag in Dingle an dem wir Mitbringsel und auch Postkarten kauften und abschickten.
Gegen Abend gingen wir auf einen netten Hügel hinter der Feuerwache auf dem wir unsere Kothe aufbauten und Burger aßen.

Am Samstag standen wir früh auf um unseren Bus zu erwischen. Wir bauten ab und gingen zur Bushaltestelle und frühstückten dort.
Wir fuhren nach Tralee zurück um dort in einem Pfadiheim zu hausieren. Nach einer Ordentlichen dusche schauten uns den Park in der Nähe an und am Abend gingen wir in einen Pub in der Nähe. Eigentlich wollten wir uns die Live Musik hören aber nach den ersten Lieder schliefen wir alle fast ein und so machten wir uns ziemlich früh wieder auf dem weg zurück zum Pfadiheim.

Nach dem wir am Sonntag ausgeschlafen hatten, machten wir uns auf den weg zum Stadtmuseum. Es war sehr interessant und alle hatten spaß. Mittag machten wir im Park am Spielplatz.
Am Nachmittag erkundeten wir die Innenstadt.
Abends blieben wir im Pfadiheim und machten einen Singeabend.

Am Montag erkundeten wir die Mühle von Blenderville. Es war sehr interessant und wir hatten alle unseren spaß. An Nachmittag gingen wir wieder auf den Spielplatz.
Und am Abend machten wir noch einen Pubabend.

Am Dienstag gingen wir nach dem Frühstück los und schauten uns den weg zum Bahnhof an, danach machten wir uns auf die Socken und besichtigten die Kirchen der Stadt. Und am Nachmittag gingen wir noch mal in Gruppen los und konnten die Innenstadt unsicher machen. Am Abend machten wir noch mal einen kleinen Singeabend und machten uns einen schönen Abend im Pfadiheim.

Am Mittwoch ging es los nach Dublin. Dort angekommen fuhren wir gemeinsam zum Busbahnhof und von dort Fuhren Hoerby und Sandra gleich weiter zu Flori um unsere Sachen dort abzuholen und noch einen Gästebucheintrag auf der Stammeshomepage zu hinterlassen. Währenddessen gingen die anderen einkaufen. Als Hoerby und Sandra zurück kamen fuhren wir zum Pfadiheim der nächsten Pfadis.

Dort angekommen machten wir essen und gingen dann noch mal in die Stadt da es Christophers letzter Abend in Irland war…

Am Donnerstag fuhren Sandra und Hoerby mit Christopher in die Stadt um ihn in den Flughafenbus zu setzen.
Als sie zurück kamen und alle aufgestanden waren, kamen 3 Irische pfadis um uns den tag durch Dublin zu begleiten.
Wir schauten uns die Christ Church cathedral, das Dublinia (Stadtmuseum) und noch vieles mehr an. Auch durch die Tempelbar gingen wir durch und das ein oder andere Kauften wir sogar.

Am Abend gingen Hoerby, Yannik und Kili noch mit den Irischen Pfadis in einen Pub in der nähe des Pfadiheims. Sanne, Sandra und Stephan blieben im Pfadiheim da sie müde waren.

Am Freitag dem Letzten tag in Irland schauten wir und die jameson distillery, den Phönix park und das Kilmainham Goal an.

Am Abend gingen wir mit Flori in mehrere Pubs und schauten und die Stadt bei Nacht an.

Am Samstag ging es wieder heimwärts nach einem Tollen frühstück mit Eiern und allem was dazugehörte ging es los in die Stadt und von dort mit dem Flughafenbus zum Flughafen dort kauften wir noch die letzten Mitbringsel ein und dann ging es in das Flugzeug und am Abend kamen wir dann in München an und hatten ein Empfangskomitee bestehend auf Familie Lüders und Frau Veit.

Alles im allen war es eine sehr entspannte Fahrt und es hat allen, hoffe ich, viel spaß gemacht.

Es kann sein, dass ich an manchen Stellen die Tage vertauscht habe oder etwas ausgelassen habe, dafür möchte ich mich entschuldigen. Es ist nicht so leicht alles aus der Erinnerung aufzuschreiben.

Eigentlich sollte hier jetzt ein supertoller Bericht stehen, aber auch nach einem halben Jahr kann ich nicht niederschreiben, was ich alles in den 4 Wochen erlebt habe. Es war eine komplett andere Welt, es war atemberaubend, erschreckend, grandios, unglaublich…

Aber immer wenn ich etwas darüber schreiben will, hab ich das Gefühl, ich lass die Hälfte unter den Tisch fallen. Deswegen folgt nun nur ein kleiner Bericht über den Ablauf, wer mehr wissen will, muss sich mal mit mir gemütlich zusammensetzen, dann erzähl ich gerne stundenlang.

Das Scout Moot ist ein alle 4 Jahre stattfindendes internationales Pfadfindertreffen, für alle RRs zwischen 18 und 25. Es war dieses Jahr 12 Tage lang in Kenia mit ca. 2000 Teilnehmern, der Hauptlagerplatz war in Nairobi, direkt angrenzend an Kibera, einen der größten Slums Afrikas und vermutlich auch der Welt (Schätzungen schwanken zwischen 500.000 und 3 Millionen Slumbewohnern).
Als Teilnehmer hatte man sich vorher mit 1 oder 2 weiteren Pfadfindern aus seinem Kontingent zu einem Zeltteam zusammengeschlossen. Dann wurden auf dem Lagerplatz die Zeltteams in international durchgemischte Gruppen mit je 50 Personen eingeteilt, so genannte „Units“. Ich war mit Nine (Barrakuda) und Lisa (Staufen) in einem Zeltteam und wir waren die einzigen Deutschen in unserem Unit, wir hatten noch Engländer, Norweger, Kenianer, Dänen, Luxemburger, Mexikaner, Araber, eine aus St. Helena,… bei uns. In diesem Unit tat man während des Moots alles gemeinsam: Kochen, Essen (vorzugsweise Ugali mit Kohl und Hähnchenknochen), Programm, Spaß haben, Zusammensitzen, Warten auf Busse und Programm (und das tat man sehr oft und sehr lange!). Man lernte sich also sehr gut kennen, tauschte sich über die Pfadfinderei und das Leben in der unterschiedlichen Ländern und über deren Kulturen aus, eine unvergessliche Erfahrung, die ich auf dem Jamboree damals ein wenig zu kurz gekommen empfand, da man da immer in seinem deutschen Troop zusammen war.
Während des Moots war man 4 Tage auf einem von drei anderen Lagerplätzen, unser Unit war in Kayaba nahe des Mount Kenyas (den wir allerdings nicht einmal zu Gesicht bekamen :/).
Das Programm war bunt gemischt, man bastelte, baute Zäune, pflanzte Bäume, machte Ausflüge und Wanderungen, lernte etwas über die traditionelle Lebensweise in kenianischen Dörfern, streichte Schulen und sprach und spielte mit den Schülern (sie hatten teilweise noch nie Weiße gesehen), machte eine Walking-Safari (=Zoo in Kenia), oder …

Die Zeit vom Moot ging somit unglaublich schnell vorbei und es fiel schwer, sich von den neuen Freunden zu verabschieden, mit denen man wie in einer Familie knapp 2 Wochen ununterbrochen zusammen war und die man zum Teil wohl nie wieder sehen würde. Umso erfreulicher war ein zufälliges Wiedersehen in Mombasa mit den Österreicherinnen oder der Besuch von Louise aus St. Helena in München.

Nach dem Moot gings zusammen mit Lisa, Chrissy und Sophie (Barrakuda), Harald (Goten) und Carla (VCP) auf Nachtour: Wir schauten uns Nairobi noch an, waren auf Safari, im David Sheldrick Wildlife Trust (die kümmern sich um gefundene Elefanten- und Nashorn-Waisen) und im Giraffe-Center und dann gings mit dem Nachtzug aus Kolonialzeit (sehr bequem und schnell) nach Mombasa.

Shopping, Schwimmen, Chillen, Sightseeing, Besuch eines SOS-Kinderdorfs, Crocodile-Center, Traumstrände genießen, Brille zerstören, mit Matatu und Tuk-Tuk fahren, die Küste rauf bis Malindi, „chillige“ Unterkünfte, Edel-Italiener, fast geheiratet werden, sich verlaufen und eigentlich immer nett empfangen werden war unser Programm.

Nach eineinhalb Wochen gings von Mombasa aus mit dem super Zug nach Nairobi zurück und wir flogen wehen Herzens mit Ethiopian Airlines (nur zu empfehlen) wieder nach Deutschland.

Es war eine unglaubliche Zeit.

Nachdem wir einige anreise Schwierigkeiten da Felix ausfiel kamen wir am Freitag an und machten die Hütte bewohnbar.

Das Abendessen war echt lecker war etwas ölig und total sättigend aber verdammt lecker.

Der erste Abend war ein sehr entspannender Abend mit viel singen und auch ein bisschen spazieren gehen das aber nur Sanne und ich gemacht haben.

Der Samstag fing mit der anreise von dodo an als dodo da war gab es erst mal frühstück und dann wurde erst mal der weitere tag geplant nach dem wir ein Schwimmbad gefunden hatten das wir alle interessant fanden. Fuhren wir los nach einem sehr tollen und ausgewogenen schwimmspaß fuhren wir einkaufen und wieder in die Hütte nach dem Mittagessen planten wir dann unsere Irlandfahrt Verpflegung, materiealverteilung und route wurde geplant und besprochen.
Nach der interessanten Besprechung wurde das Abendessen gemacht und danach wurde wie am Vorabend viel gesungen.
Dodo Sanne und ich hatten viel spaß bei coiografie für Lieder erfinden.
Nach einem sehr tollen entspannendem tag fuhr dodo heim und wir gingen irgendwann in der Nacht ins bett.

Am Sonntag  nach dem aufstehen packten wir zusammen und frühstückten wir. Dann fuhr Hoerby Sanne und Stephan zum Bahnhof und Yannik, Kili und ich räumten auf und spülten ab. Sobald Hoerby wieder da war beluden wir das Auto und fuhren heim.

So ging ein tolles spaßiges Wochenende zu Ende.

Wir trafen uns am Samstag am Truderingerbahnhof um dann zusammen nach Wasserburg ins Badria zum schwimmen zufahren.

Nachdem wir alle einen Riesen Spaß im Wasser gehabt hatten aber die zeit einfach nur davon gerannt war, fuhren Hoerby, Jürgen und Norbert uns mit den Autos zum Obermaierhof wo wir auf Stamm Jakob Fugger trafen.

Nachdem die Zimmer eingeteilt waren gab es auch schon Abendessen. Und danach war es auch schon wieder soweit zum Thing aufzubrechen.

Danach war ein Singeabend bei dem einige einschliefen.
Am Sonntag war es anfänglich etwas stressig aber wir schafften es noch rechtzeitig und auch sehr schnell zu unserem Zug und damit war das Lager auch schon vorbei.

Ich kam am Donnerstagabend in Nabburg an und wurde von einem Teama abgeholt und ins Grimmerthal gebracht da die anderen schon am Mittwoch hingefahren sind.

Als in ankam wurden mir erstmal die Kursregeln erklärt.

Dann wurde mir mein Bett gezeigt und ich konnte mein Bett herrichten dann hab ich mir das Haus angeschaut und wurde freudig von den anderen Teilis empfangen.

Wir sind alle ziemlich früh ins Bett für mich war es ein anstrengender tag und die folgenden sollten nicht besser werden.

Am Freitag sind wir ziemlich früh geweckt worden wie jeden Tag und nachdem ich bei der Morgenrunde mich vorgestellt hatte lernte ich all diejenigen kennen die ich noch nicht kannte. Nach dem Frühstück war dann auch schon meine erste Kurseinheit und es ging auch gleich ohne erbarmen weiter mit der Zweiten.

Beim Mittagessen brummte mir schon der Kopf und nach dem essen wurden wir dann auf Maik geschickt.

Nachdem wir alle unter stress gepackt hatten und ich endlich erfuhr wer in meinem Rudel war liefen wir los den Berg hoch und weg Richtung Freudenberg dort fanden wir bei einer Kapelle unseren Hinweis wo wir weiter hinlaufen sollten da es aber schon Abend war suchten wir in einem Pfarrheim zuflucht und gingen auch bald wieder schlafen.

Am Samstag sind wir viel zu spät aufgestanden, wir hatten verschlafen aber es stellte sich heraus das der Weg sowie so nicht so lang war und wir trotz unserem späten aufstehen und unserem nicht allzu zügigen laufen früh genug da waren und auch fast 2 Stunden Mittag machen konnten und immer noch 2 Stunden zufrüh wieder zurück waren.

Nach einer angenehmen Dusche hatten wir etwas Pause und dann gab es Abendessen danach war das Maikfest und ein Kurzer Singeabend.

Jeder ging früh ins Bett.

Am Sonntag suchten wir nach dem Frühstück unsere Schoko-Weihnachtsmann-Osterhasen und hatten dann wieder Kurseinheiten.

Am Montag hatten wir erst Brunch und dann Kurseinheiten und Vorbereitung auf unser Geländespiel das mein Rudel als Großaktion machen sollte.

Nach der Rudelrunde war es dann so weit wir begaben uns zu der wiese wo wir auf die Teilis, Wölfis und Teama warteten. Als alle da waren ging es los und alle hatten spaß.

Nach eineinhalb Stunden war es dann leider vorbei. Nach dem Abendessen war dann Wölfidisco. Es war sehr lustig, die Wölfis hatten Türsteher und einen „Michael Jackson“.

Die Teamer kamen lustig verkleidet und die Disco ging dann doch länger als erwartet.

Der Dienstag war ein sehr toller Tag auch deswegen weil es mein Geburtstag war. Schon bei der Morgenrunde bekam ich einen Kuchen von der Küche den ich aber für die Rudelrunde aufhob. Nach dem Frühstück war Kurseinheit und danach Ratsfelsen. Nach dem Mittagessen war SPM und danach Rudelrunde. Und dann hatten wir bis zum Abendessen Freizeit. Wir konnten Liederbücher gestallten und alles machen was wir wollten wie in der Sonne liegen oder so. Ich beklebte mein Liederbuch das ich mir gekauft hatte und verbrachte den Nachmittag mit in der Sonne sitzen.

Nach dem Abendessen musste mein Rudel abspülen aber ich konnte mich eine zeit drücken weil meine Eltern angerufen hatten und ich sie zurück gerufen hatte. Nach dem abspülen war dann Lichterspur und Singeabend. Alles in allem war was ein total ruhiger und toller Tag.

Am Mittwoch merkte man langsam dass es schon bald vorbei war. Am Vormittag hatte mein Rudel Meutenstunde und wir machten laut den Wölfis die Beste. Dann wurden Fotos gemacht von jedem Rudel und von allen. Dann war Paten-Mittagessen bei dem wir unsere Paten für die Nachbereitung kennenlernten. Und dann war Naturstreife die sehr toll war. Dann mal wieder Rudelrunde und Ratsfelsen. Und dann war es soweit die Vorbereitung für den Abschlussabend. Nach dem Abendessen war dann der Abschlussabend wir fanden raus das die Teamer alles nur geträumt hatten und hatten einen Spaß beim singen. Irgendwann gingen alle ist Bett.

Der Donnerstag begann mit Frühstück und packen. Die Rudel wurden eingeteilt was sie machen sollten und dann war Feedback und Backhome. Nach dem Mittag essen dann ging es zum Bus und mit dem zum Zug den wir um 5 min verpasst hatten eine Stunde später dann fuhren wir schon Richtung Heimat und um 19.00 Uhr war ich dann Zuhause.